Dr. Michael Bohne

Dr. Michael Bohne

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PEP Aktuell
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Workshop auf der MEG Tagung 2016

Workshop von Michael Bohne am 05.03.2016 auf der MEG Jahrestagung in Bad Kissingen mit dem Titel:

Die Big Five Lösungsblockaden - beste Konservierungsmittel für seelisches Leid und Entwicklungsstagnation

 

Prezi des Vortrags

 

Link zur Tagung

 
 

Eröffnungsvortrag auf der Tagung der Klinik Flachsheide in Bad Salzuflen

Eröffnungsvortrag von Michael Bohne am 05.02.2016 auf der Tagung der Klinik Flachsheide in Bad Salzuflen mit dem Titel:Darf Psychotherapie schnell wirken oder wäre das für uns Psychotherapeuten eine narzisstische Kränkung? Leidenschaftliches Plädoyer für eine schnellere Psychotherapie

 

Prezi des Vortrags

 

Flyer der Tagung als PDF

 
 

PEP an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden

Am 13.11.2015 ist Michael Bohne als Referent zu Gast auf der ISAPP Netzwerktagung Coaching 2015 an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden

 

Prezi: Reden Sie nur oder klopfen Sie schon?

 

Link zur Hochschule RheinMain in Wiesbaden

 

Flyer als PDF

 
 

PEP auf der Teile Tagung Heidelberg 2015

 
 

PEP auf der Embodimenttagung in Wien

Am 01. und 02.10.2015 ist Michael Bohne als Referent zu Gast auf der Embodimenttagung von the green field in Wien


Vortrag bei YouTube


Prezi Vortrag

Prezi Workshop I

Prezi Workshop II

Programm als PDF

 
 

Michael Bohne mit Hauptvortrag auf der Woche der Anaesthesie Sylt

Am 05.09.2015 Michael Bohne Hauptvortrag auf der Woche der Anaesthesie Sylt

 

Link zur Präsentation Hauptvortrag auf der Woche der Anaesthesie Sylt

 

Link zur Workshoppräsentation

 
 

Tagung: Reden reicht nicht !?

Die Tagung: Reden reicht nicht!? fand vom 01.-04.05.2014 in der Stadthalle Heidelberg statt und sie war ein überwältigender Erfolg. Deshalb wird es 2016 eine zweite Tagung zu dem Thema geben (26.-29.05.2016).


Link zur Homepage der Tagung 2016


Schon die Tatsache, dass die 1. Tagung weit über ein Jahr vor Beginn innerhalb von 3 Wochen mit 1300 Anmeldungen komplett ausgebucht war und dann innerhalb von einer Woche weitere 1000 Anmeldungen eingingen spricht Bände. Die Warteliste musste nach nur einer Liste geschlossen werden, sonst wären noch weit mehr Anmeldungen eingegangen.

 

Auf der Tagung waren incl. der Referenten dann schließlich 1500 TeilnehmerInnen. Der Hirnforscher Dr. Matthias Wittfoth hat einen Blog zur Tagung gemacht, auf dem man seine Eindrücke nachlesen kann. Hier klicken.

 

Mein Eindruck von dem Kongress ist, dass die unterschiedlichen modernen neurobiologisch orientierten Psychotherapietechniken, die bifokal-multisensorische Interventionen (BMSI) nutzen, mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede aufweisen.

 

Unter den Techniken, die BMSI nutzen, kann man Bifokale Achtsamkeit, Brainspotting, EP, Embodiment, EMDR, EMI, hypno-systemische Ansätze, Klopftechniken, PEP, etc. zählen.

 

Sehr schön fand ich, dass bei allen Abgrenzungsbemühungen ein sehr wertschätzender Umgang miteinander gepflegt wurde und ein großes Interesse an den anderen Ansätzen und am Austausch da war. Bei aller Unterschiedlichkeit weisen die Ansätze eine nicht unerhebliche Schnittmenge auf. Dies liegt vermutlich daran, dass ihre historischen Wurzeln überwiegend in der Hypnotherapie nach Milton Erickson und dem späteren NLP liegen. Auch der Austausch zwischen der Praxis und der Wissenschaft war sehr befruchtend. Dies erschien manchem im Publikum fast ein wenig zu harmonisch und es wurde Dissens eingefordert. Wenn man aber weiß, auf welch unangenehme, herablassende und im Grunde unreife Weise sich die Psychotherapiemethoden der Vergangenheit gegenseitig entwertet haben, dürfte dieser Beobachtung der gegenseitigen Wertschätzung eine historische Bedeutung zukommen.

 

Vielleicht sind sich diese neuen Ansätze ihrer Wirksamkeit auch einfach sicherer (auch wenn die Studienlage noch recht dünn ist), so dass die anderen nicht entwertet werden müssen. Denn narzisstische Entwertung von Psychotherapiemethoden anderen (Psychotherapie-)Methoden gegenüber, weist ja aus psychoanalytischer Sicht mit gewissern Wahrscheinlichkeit auf eine eigene Selbstwertproblematik hin.

 

Dort wo sich die Ansätze unterscheiden, könnte es auf der Folgetagung 2016 interessant werden.


Hier möchte ich nun meine Präsentationen allen Interessierten zugänglich machen:


Eröffnungsvortrag "Reden reicht nicht!?"

 

Einführung in PEP

 

Symposium "Was wenn es nicht wirkt?"

 

Spitzenleistungsförderung und mentale Stärke in der klassischen Musik - Auftrittscoaching mit PEP

 

Besonders freut es mich, dass mein Lieblingsverlag, der Carl Auer Verlag dann auch noch eine Überraschung für mich hatte. Siehe hier:-).

 

Herzliche Grüße Ihr Michael Bohne

 

Info zum Kongress hier.