PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie)
„Der Körper ist die Bühne der Gefühle.“ Antonio Damasio
WARUM KLOPFEN?
Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen.
PEP ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung der bekannten Klopftechniken, der es unter anderem darum geht, die Energetische Psychologie zu entmystifizieren. Vielen Psychotherapeuten erscheinen die konventionellen Klopftechniken (TFT, EFT, EDxTM, etc.) entweder zu technisch, zu wenig differenziert, zu unreflektiert oder mit zu vielen Heilsversprechen aufgeladen. All das hat PEP hinter sich gelassen: Ihre Wirkhypothesen sind an den Ergebnissen der Psychotherapieforschung angelehnt, und ihre Tools werden „untechnisch“ in Psychotherapie und Coaching integriert. In der Praxis beschleunigt PEP so den diagnostischen wie den therapeutischen Prozess deutlich.
PEP arbeitet prozessfokussiert, embodimentaktivierend und psychodynamisch.
Da die Wirkfaktoren von PEP vermutlich sehr wenig mit den aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) bekannten Meridianen zu tun haben, sonder viel eher neurobiologisch und neurohumoral erklärbar sind, bzw. viele Wirkfaktoren aus der allgemeinen Psychotherapieforschung beobachtbar sind, hat sich der Name von PEP konsequenterweise auch verändern müssen.
PEP ist eine Zusatztechnik für Psychotherapeuten und Coaches und lässt sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching und in die Traumatherapie integrieren.
Auch Ärzte und Heilpraktiker mit Interesse an psychosomatischer Grundversorgung, bzw. an Stärkung der emotionalen Selbsthilfekompetenz ihrer Patienten können von den Kursen profitieren.
Mit PEP lassen sich dysfunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. Darüber hinaus stellt PEP eine gute Selbsthilfetechnik für Klienten dar.
In der PEP werden dysfunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels multipler neuronaler Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändert.
Selbstbeziehung verbessern!
Des Weiteren wird die Selbstbeziehung konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, was erfahrungsgemäß auch zu einer Verbesserung der Beziehung zu anderen führt. Für Therapeuten hat sich PEP als selbstfürsorglicher Schutz vor sekundärer Traumatisierung bewährt.
Durch die Integration von PEP in die bekannten Behandlungsmethoden ergeben sich trotz der ungewöhnlichen Veränderungsgeschwindigkeit erstaunlich tief greifende Wirkungen.
ABGRENZUNG ZUR ENERGETISCHEN PSYCHOLOGIE
PEP ist eine Zusatz- und keine Wundertechnik, hat klare Grenzen und nichts mit Esoterik zu tun. PEP ist prozess-, bzw. phänomenologiefokussiert und nicht technik- bzw. protokollorientiert und kommt ohne den aus der Kinesiologie bekannten Muskeltest aus.
Es werden vielmehr eigens entwickelte psychodynamisch-systemisch-hypnotherapeutische Diagnostiktests genutzt, die aus Sicht der bisherigen Teilnehmer (über 900 erfahrene Psychotherapeuten und Coaches) leicht zu integrieren sind und in Psychotherapie und Coaching zu enorm schnellen diagnostischen Ergebnissen führen.
Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) lässt sich gut in die ärztliche, psychotherapeutische und beraterische Praxis integrieren. Aber: PEP ist keine Anfängermethode!
PEP ist auch sehr gut in Coachingprozesse integrierbar. Es stellt die Innovation im Coaching von Emotionen dar.
Folgende Vorteile zeigt die Integration von PEP im Coaching:
- Schnelle und nachhaltige Lösung emotionaler Blockaden
- Wirksame Transformation von einschränkenden Denkmustern in unterstützende Denkmuster
- Effizient im Coaching von High-Peak-Performern
- Optimal integrierbar in andere Coachingansätze
- Deutliche Steigerung der Coachingkompetenz des Coaches
- Wertvolles emotionales Selbstmanagementinstrument für den Coach
Wer nicht zu meiner Zielgruppe gehört: Sollten Sie esoterische Methoden suchen, das Klopfen als Allheilmittel ansehen, den Muskeltest aus der Kinesiologie als Wahrheitsfindungsinstrument verstehen und ihn im Rahmen einer Psychotherapie oder eines Coachings favourisieren oder der Meinung sein, man könne mit dem Klopfen auch körperliche Erkrankungen heilen, dann gehören Sie nicht zu meiner Zielgruppe. Auch wenn Sie der Ansicht sind, dass der Ursache aller negativer Emotionen einzig und allein eine Störung innerhalb des körpereigenen Energiesystems zu Grunde liege, wie dies von fast allen Klopfschulen behauptet wird, so sollten Sie lieber keinen Kurs bei mir besuchen. Sie wären dann bei mir völlig falsch und sicherlich unzufrieden.
Fortbildung ist akkreditiert! Die Ärztekammern Niedersachsen und Bayern haben die Kurse in Energetischer Psychologie als akkreditierte Fortbildung anerkannt und vergeben für die Kurse 27 - 39 CME Fortbildungspunkte je Kurs. Die anderen Ärzte- und Psychotherapeutenkammern akzeptieren die Punkte, bis auf die Psychotherapeutenkammer Bayern. Sie ist die einzige Kammer, die die Fortbildungspunkte nicht anerkennt, da neue, innovative und somit wissenschaftlich noch nicht untersuchte Methoden und Techniken nicht erwünscht sind.
|